{"id":249427,"date":"2024-10-21T17:15:57","date_gmt":"2024-10-21T15:15:57","guid":{"rendered":"https:\/\/stg.beecare.ch\/?p=249427"},"modified":"2025-02-13T13:33:38","modified_gmt":"2025-02-13T11:33:38","slug":"beecare-ist-stolzer-sponsor-von-ambri-piotta-interview-mit-paolo-duca-hcap-sportchef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stg.beecare.ch\/de\/news\/beecare-ist-stolzer-sponsor-von-ambri-piotta-interview-mit-paolo-duca-hcap-sportchef\/","title":{"rendered":"BeeCare ist stolzer Sponsor von Ambr\u00ec-Piotta: Interview mit Paolo Duca, HCAP-Sportchef"},"content":{"rendered":"<p>In der neuen Hockeysaison 2024\/2025 ist BeeCare neuer Sponsor des Hockey Club Ambr\u00ec-Piotta. Mit gro\u00dfer Freude haben wir <strong>Paolo Duca<\/strong>, ehemaliger Spieler und jetzt Sportchef (direttore sportivo) des <strong>HCAP<\/strong>, interviewt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vom Spieler zum Sportchef: Die Fortsetzung einer Sportkariere ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewogen?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p> Ich erinnere mich daran, als w\u00e4re es gestern gewesen. Ende der Saison 2016\/2017 hatten wir gegen den <em>SC Langenthal<\/em> gespielt. Herr Filippo Lombardi, Pr\u00e4sident von Ambr\u00ec-Piotta, fragte mich, ob ich bereit w\u00e4re, die sportliche Leitung der Mannschaft zu \u00fcbernehmen. Die sportliche Strategie des Clubs musste neu lanciert werden.<\/p>\n<p> F\u00fcr mich war das eine gro\u00dfe Chance, die es mir erm\u00f6glichte, in der Welt des Sports zu bleiben. Urspr\u00fcnglich wollte ich nach meinem Wirtschaftsstudium und einem Master in Management in der Privatwirtschaft Fu\u00df fassen, aber je n\u00e4her der Studienabschluss r\u00fcckte, desto mehr wurde mir klar, dass meine Leidenschaft f\u00fcr den Sport zu gro\u00df war, um ihn aufzugeben.<\/p>\n<p> Auf Unternehmensebene bestand die Notwendigkeit, dem Team einen Neuanfang zu erm\u00f6glichen und eine neue sportliche Strategie zu entwickeln. Aus beruflicher Sicht war das eine sch\u00f6ne Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Ich war begeistert davon, mit Luca Cereda als Trainer zusammenzuarbeiten, um wieder ein hervorragender Hockey-Ausbildungsclub zu sein, der sich auf die Nachwuchsf\u00f6rderung konzentriert.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Sie haben schon als Kind Schlittschuhe getragen und einen Hockeystock in der Hand gehabt: Welche Emotionen wecken diese Erinnerungen noch in Ihnen? <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p> Die Jahre vergehen, aber die Leidenschaft f\u00fcr Eishockey bleibt. Eishockey ist eine Welt f\u00fcr sich, in der das Konzept der Verbundenheit der Familie und des Teams sehr wichtig ist. Ich finde, dass es in diesem Sport eine sehr gesunde Dynamik und gute Werte gibt, die immer noch vorhanden sind. Dies sehe ich an meinen Kindern, die Hockey spielen. Diese Realit\u00e4t ist eine gro\u00dfe Schule des Lebens, und ich bin gl\u00fccklich, seit meiner Kindheit damit aufgewachsen zu sein.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Was ist Ihre Arbeitsmethode als Sportchef, um eine wettbewerbsf\u00e4hige Mannschaft aufzubauen? <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p> Unser Club legt gro\u00dfen Wert auf die t\u00e4gliche Arbeit; im Sport trainiert man kontinuierlich, um darin zu wachsen und Fortschritte zu machen. F\u00fcr uns ist es wichtig, einen mittel- bis langfristigen Plan zu haben, in dem wir versuchen, die Spieler k\u00f6rperlich, taktisch und emotional zu f\u00f6rdern. Unabh\u00e4ngig vom Ergebnis am Vorabend gehen wir erhobenen Hauptes und mit einer ehrlichen Einstellung nach vorne und sind bereit f\u00fcr Ver\u00e4nderungen. Es ist wichtig, Fehler zu erkennen und daf\u00fcr zu sorgen, dass sie sich nicht wiederholen. \u201eWenn und aber&#187; sind Worte, die ich nicht gerne h\u00f6re, denn jeder Tag erfordert die Bereitschaft, mit Mut und Optimismus voranzugehen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Den Namen BeeCare auf den Bildschirmen zu sehen, ist wirklich aufregend: Was ist es, was so viele Menschen in der Gotthard-Arena begeistert? <\/strong><\/li>\n<p>.\n <\/ul>\n<p> Die Verbundenheit mit Ambr\u00ec-Piotta ist etwas Besonderes, es gibt so viele Fans, die mit uns k\u00e4mpfen wollen, um ihn am Leben zu erhalten. Die Tatsache, dass wir ein <em>Underdog<\/em> sind, ein Club, der sich gegen den Trend und die Entwicklung des modernen Sports stellt, hilft uns, einen gro\u00dfen R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung zu haben.<\/p>\n<p> Es ist vor allem die lange Geschichte, die das gro\u00dfe Engagement f\u00fcr diesen Club am Leben erh\u00e4lt und daran erinnert, dass die Menschen schon immer dort gespielt haben, wo sich das Eis in der Natur bildete. Die Menschen identifizieren sich mit unserer Geschichte, unserer Tradition und finden gro\u00dfe Inspiration im gemeinsamen Kampf um den Verbleib in der National League. Es ist eine Verbundenheit, die \u00fcber das reine Vergn\u00fcgen hinausgeht, um ein Spiel zu sehen, welches so viele Menschen in einem einzigen Chor vereint.<\/p>\n<p> BeeCare steht f\u00fcr diese Vision gesunder Werte und pers\u00f6nlicher Entwicklung, mit einer tief verwurzelten Zugeh\u00f6rigkeit zu unserem Gebiet. Gute Teams werden nicht improvisiert, sondern Tag f\u00fcr Tag in m\u00fchsamer Arbeit zusammengestellt.<\/p>\n<p> HCAP, Ihr Team in der Arena &#8211; BeeCare, Ihr Team zu Hause!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der neuen Hockeysaison 2024\/2025 ist BeeCare neuer Sponsor des Hockey Club Ambr\u00ec-Piotta. Mit gro\u00dfer Freude haben wir Paolo Duca, ehemaliger Spieler und jetzt Sportchef (direttore sportivo) des HCAP, interviewt. Vom Spieler zum Sportchef: Die Fortsetzung einer Sportkariere ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewogen? Ich erinnere mich daran, als w\u00e4re es gestern gewesen. Ende der Saison 2016\/2017 hatten wir gegen den SC Langenthal gespielt. Herr Filippo Lombardi, Pr\u00e4sident von Ambr\u00ec-Piotta, fragte mich, ob ich bereit w\u00e4re, die sportliche Leitung der Mannschaft zu \u00fcbernehmen. Die sportliche Strategie des Clubs musste neu lanciert werden. F\u00fcr mich war das eine gro\u00dfe Chance, die es mir erm\u00f6glichte, in der Welt des Sports zu bleiben. Urspr\u00fcnglich wollte ich nach meinem Wirtschaftsstudium und einem Master in Management in der Privatwirtschaft Fu\u00df fassen, aber je n\u00e4her der Studienabschluss r\u00fcckte, desto mehr wurde mir klar, dass meine Leidenschaft f\u00fcr den Sport zu gro\u00df war, um ihn aufzugeben. Auf Unternehmensebene bestand die Notwendigkeit, dem Team einen Neuanfang zu erm\u00f6glichen und eine neue sportliche Strategie zu entwickeln. Aus beruflicher Sicht war das eine sch\u00f6ne Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Ich war begeistert davon, mit Luca Cereda als Trainer zusammenzuarbeiten, um wieder ein hervorragender Hockey-Ausbildungsclub zu sein, der sich auf die Nachwuchsf\u00f6rderung konzentriert. Sie haben schon als Kind Schlittschuhe getragen und einen Hockeystock in der Hand gehabt: Welche Emotionen wecken diese Erinnerungen noch in Ihnen? Die Jahre vergehen, aber die Leidenschaft f\u00fcr Eishockey bleibt. Eishockey ist eine Welt f\u00fcr sich, in der das Konzept der Verbundenheit der Familie und des Teams sehr wichtig ist. Ich finde, dass es in diesem Sport eine sehr gesunde Dynamik und gute Werte gibt, die immer noch vorhanden sind. Dies sehe ich an meinen Kindern, die Hockey spielen. Diese Realit\u00e4t ist eine gro\u00dfe Schule des Lebens, und ich bin gl\u00fccklich, seit meiner Kindheit damit aufgewachsen zu sein. Was ist Ihre Arbeitsmethode als Sportchef, um eine wettbewerbsf\u00e4hige Mannschaft aufzubauen? Unser Club legt gro\u00dfen Wert auf die t\u00e4gliche Arbeit; im Sport trainiert man kontinuierlich, um darin zu wachsen und Fortschritte zu machen. F\u00fcr uns ist es wichtig, einen mittel- bis langfristigen Plan zu haben, in dem wir versuchen, die Spieler k\u00f6rperlich, taktisch und emotional zu f\u00f6rdern. Unabh\u00e4ngig vom Ergebnis am Vorabend gehen wir erhobenen Hauptes und mit einer ehrlichen Einstellung nach vorne und sind bereit f\u00fcr Ver\u00e4nderungen. Es ist wichtig, Fehler zu erkennen und daf\u00fcr zu sorgen, dass sie sich nicht wiederholen. \u201eWenn und aber&#187; sind Worte, die ich nicht gerne h\u00f6re, denn jeder Tag erfordert die Bereitschaft, mit Mut und Optimismus voranzugehen. Den Namen BeeCare auf den Bildschirmen zu sehen, ist wirklich aufregend: Was ist es, was so viele Menschen in der Gotthard-Arena begeistert? . Die Verbundenheit mit Ambr\u00ec-Piotta ist etwas Besonderes, es gibt so viele Fans, die mit uns k\u00e4mpfen wollen, um ihn am Leben zu erhalten. Die Tatsache, dass wir ein Underdog sind, ein Club, der sich gegen den Trend und die Entwicklung des modernen Sports stellt, hilft uns, einen gro\u00dfen R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung zu haben. 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