{"id":244436,"date":"2023-10-23T08:30:36","date_gmt":"2023-10-23T06:30:36","guid":{"rendered":"https:\/\/stg.beecare.ch\/?p=244436"},"modified":"2023-11-14T11:43:13","modified_gmt":"2023-11-14T09:43:13","slug":"der-umgang-mit-diabetes-bei-alteren-menschen-bewusstseinserweiterung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stg.beecare.ch\/de\/news\/der-umgang-mit-diabetes-bei-alteren-menschen-bewusstseinserweiterung\/","title":{"rendered":"Der Umgang mit Diabetes bei \u00e4lteren Menschen: Bewusstseinserweiterung"},"content":{"rendered":"<p>Viele Menschen leiden heute an Diabetes. Laut dem <a title=\"Bundesamt f\u00fcr Gesundheit BAG\" href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/it\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG)<\/strong><\/a> sind in der Schweiz rund eine halbe Million Menschen von der Krankheit betroffen.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November haben wir <strong>Dr. med. Fabio Cattaneo<\/strong>, Facharzt f\u00fcr Diabetologie an der <strong>Clinica Moncucco in Lugano<\/strong>gefragt, wie man das Leben eines \u00e4lteren Menschen mit Diabetes mellitus gestalten kann und wie man das Bewusstsein daf\u00fcr sch\u00e4rfen und das Wissen dar\u00fcber vertiefen kann.<\/p>\n<h2>Was sind die ersten Symptome von Diabetes, die uns alarmieren k\u00f6nnen?<\/h2>\n<p><em>&#171;Das Problem ist, das sich in den meisten F\u00e4llen Diabetes jahrelang im Stillen entwickelt, ohne irgendwelche Beschwerden zu verursachen. Erst wenn der Blutzuckerspiegel sehr hoch ist, kommt es zu vermehrtem Durst, starkem Harndrang, Gewichtsverlust, Sehst\u00f6rungen und anderen Beschwerden. Solche hohen Blutzuckerwerte treten entweder bei einem bereits seit Jahren bestehenden Typ-2-Diabetes auf oder pl\u00f6tzlich beim (viel selteneren) Typ-1-Diabetes, der meist bei jungen Menschen auftritt.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Bew\u00e4ltigen Sie Diabetes mit den richtigen Essgewohnheiten <\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>Welche Schritte sind nach der Diagnose zu unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p><em>&#171;Nach der Diagnose Diabetes mellitus (oder auch wenn Sie bereits Pr\u00e4diabetes haben) sollten Sie versuchen, Ihre Essgewohnheiten anzupassen, indem Sie optimieren, was und wieviel Sie <\/em><em>essen. Dabei sollten Sie Ihre Gesamtkalorienzufuhr und die Kohlenhydratmengen ber\u00fccksichtigen. Au\u00dferdem ist jede Art von k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung von Vorteil. Die Entscheidung \u00fcber den Beginn einer medikament\u00f6sen Therapie wird auf der Grundlage des Blutzuckerspiegels und der allgemeinen Situation der Patienten getroffen.&#187;<\/em><\/p>\n<p><strong>Welche Auswirkungen hat Diabetes auf das t\u00e4gliche Leben eines \u00e4lteren Menschen mit Diabetes?<\/strong><\/p>\n<p><em>&#171;Psychologisch k\u00f6nnen die Auswirkungen sehr schwerwiegend sein: Es gibt immer noch die weit verbreitete Vorstellung, dass Diabetes \u201edas Vorzimmer zum Tod ist&#187;<\/em>sagt <strong>Dr. med. Cattaneo<\/strong><em>. Durch die Wahl der am besten geeigneten Medikamente, ist es m\u00f6glich ein ganz normales Leben zu f\u00fchren, indem man auf seine Ern\u00e4hrung achtet, ohne sich extrem einzuschr\u00e4nken oder auf etwas zu verzichten: Ab und zu eine S\u00fc\u00dfigkeit ist bestimmt nicht verboten!&#8250;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Es gibt also Lebensmittel, bei denen man besonders vorsichtig sein muss, weil sie einen hohen glyk\u00e4mischen Index haben, wie Teigwaren und Brot.<\/p>\n<p>Diese sollten bei einer Diabetiker-Di\u00e4t nicht v\u00f6llig ausgeschlossen werden, sondern in den richtigen Mengen verzehrt werden<\/p>\n<h2>Typ-1- und Typ-2-Diabetes<\/h2>\n<blockquote><p><strong>Wie unterscheidet sich Altersdiabetes von Jugenddiabetes?<\/strong><\/p>\n<p><em>Es handelt sich um zwei v\u00f6llig unterschiedliche Krankheiten. Bei <strong>Typ-1-Diabetes<\/strong> (fr\u00fcher als \u201ejugendlicher&#187; Diabetes bezeichnet) besteht ein fast vollst\u00e4ndiger Mangel an Insulin, so dass t\u00e4glich mehrere Insulininjektionen erforderlich sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Dagegen ist bei <strong>Typ-2-Diabetes<\/strong>zwar ein guter Insulinspiegel im K\u00f6rper vorhanden, aber er ist unwirksam; die Zellen \u201egehorchen&#187; den Botschaften des Insulins nicht mehr und verhindern, dass Zucker in das Gewebe gelangt, da wo er als Brennstoff dienen w\u00fcrde<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Art von Diabetes, die 95 % der F\u00e4lle ausmacht, kann oft mit Medikamenten in Tablettenform behandelt werden. In beiden F\u00e4llen verbleibt der Zucker, bei unzureichender Behandlung, in einer zu hohen Konzentration im Blutkreislauf und verursacht verschiedene Arten von Sch\u00e4den.<\/em><\/p>\n<p><strong>Diabetes und gef\u00e4\u00dfbedingte Komplikationen<\/strong><\/p>\n<p><em>&#171;Ein jahrelanger \u00fcberh\u00f6hter Zuckerspiegel kann bei einem Diabetiker Komplikationen verursachen<\/em><\/p>\n<p><em>Durch den hohen Blutzuckerspiegel werden die Blutgef\u00e4\u00dfe nach und nach zerst\u00f6rt, so dass jedes Organ im K\u00f6rper gesch\u00e4digt werden k\u00f6nnte&#187;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Die schwerwiegendsten Folgen von Diabetes sind<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em>Verminderung der Sehkraft, wenn die Netzhautarterien besch\u00e4digt sind<\/em><\/li>\n<li><em>Angina pectoris oder Herzinfarkt, wenn die Herzkranzgef\u00e4\u00dfe <\/em> betroffen sind<\/li>\n<li><em>Nierenversagen, wenn schlecht eingestellte Diabeteswerte die Filterfunktion der Nieren ruiniert<\/em><\/li>\n<li><em>Schlaganfall, wenn die Halsschlagadern oder die Hirnarterien besch\u00e4digt sind<\/em><\/li>\n<li><em>Wadenschmerzen beim Gehen, bis hin zu Fu\u00dfgeschw\u00fcren und einer Amputationsgefahr bei Durchblutungsst\u00f6rungen der Beine. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Mehr Bewusstsein f\u00fcr Diabetes, um rechtzeitig vorzubeugen<\/h2>\n<blockquote><p><strong>Wie k\u00f6nnen wir im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November das Bewusstsein f\u00fcr diese Krankheit versch\u00e4rfen?<\/strong><\/p>\n<p><em>&#171;Mit einer regelm\u00e4\u00dfigen Blutuntersuchung, einmal im Jahr oder auch \u00f6fter, wenn der behandelnde Arzt es f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt, kann man rechtzeitig feststellen, ob Diabetes vorliegt oder nicht<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist auch m\u00f6glich, ein Fr\u00fchstadium, den so genannten Pr\u00e4diabetes, zu erkennen: In solchen F\u00e4llen ist es oft m\u00f6glich, die Entwicklung einer schweren Form von Diabetes zu verhindern, indem man den Lebensstil verbessert und in manchen F\u00e4llen fr\u00fchzeitig mit Medikamenten beginnt<\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt Menschen, die ein deutlich h\u00f6heres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken als andere: die \u00dcbergewichtigen und diejenigen, die Verwandte ersten Grades haben, die bereits an Diabetes leiden&#187;<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie entwickeln sich die Behandlungsmethoden bei Diabetes?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cAls ich 1996 meine Ausbildung in der Diabetologie begann, gab es nur Insulin und zwei Arten von Tabletten&#187;, <\/em>erz\u00e4hlt <strong>Dr. med. Cattaneo.<\/strong><\/p>\n<p><em>&#171;Im Laufe der Jahre sind viele neue Medikamente hinzugekommen; heute sind wir in der gl\u00fccklichen Lage, mehrere Arten von Insulin mit unterschiedlichen Wirkungen anzuwenden. Erh\u00e4ltlich sind insulinfreie Injektionspr\u00e4parate (einige mit sehr langer Wirkung und daher nur einmal w\u00f6chentlich zu spritzen) und 5 verschiedene Klassen von Antidiabetika in Tablettenform. Dadurch ist es heute m\u00f6glich, Diabetes mit viel besseren Ergebnissen zu behandeln als fr\u00fcher.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Menschen leiden heute an Diabetes. Laut dem Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) sind in der Schweiz rund eine halbe Million Menschen von der Krankheit betroffen. Im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November haben wir Dr. med. Fabio Cattaneo, Facharzt f\u00fcr Diabetologie an der Clinica Moncucco in Luganogefragt, wie man das Leben eines \u00e4lteren Menschen mit Diabetes mellitus gestalten kann und wie man das Bewusstsein daf\u00fcr sch\u00e4rfen und das Wissen dar\u00fcber vertiefen kann. Was sind die ersten Symptome von Diabetes, die uns alarmieren k\u00f6nnen? &#171;Das Problem ist, das sich in den meisten F\u00e4llen Diabetes jahrelang im Stillen entwickelt, ohne irgendwelche Beschwerden zu verursachen. Erst wenn der Blutzuckerspiegel sehr hoch ist, kommt es zu vermehrtem Durst, starkem Harndrang, Gewichtsverlust, Sehst\u00f6rungen und anderen Beschwerden. Solche hohen Blutzuckerwerte treten entweder bei einem bereits seit Jahren bestehenden Typ-2-Diabetes auf oder pl\u00f6tzlich beim (viel selteneren) Typ-1-Diabetes, der meist bei jungen Menschen auftritt.\u201c Bew\u00e4ltigen Sie Diabetes mit den richtigen Essgewohnheiten Welche Schritte sind nach der Diagnose zu unternehmen? &#171;Nach der Diagnose Diabetes mellitus (oder auch wenn Sie bereits Pr\u00e4diabetes haben) sollten Sie versuchen, Ihre Essgewohnheiten anzupassen, indem Sie optimieren, was und wieviel Sie essen. Dabei sollten Sie Ihre Gesamtkalorienzufuhr und die Kohlenhydratmengen ber\u00fccksichtigen. Au\u00dferdem ist jede Art von k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung von Vorteil. Die Entscheidung \u00fcber den Beginn einer medikament\u00f6sen Therapie wird auf der Grundlage des Blutzuckerspiegels und der allgemeinen Situation der Patienten getroffen.&#187; Welche Auswirkungen hat Diabetes auf das t\u00e4gliche Leben eines \u00e4lteren Menschen mit Diabetes? &#171;Psychologisch k\u00f6nnen die Auswirkungen sehr schwerwiegend sein: Es gibt immer noch die weit verbreitete Vorstellung, dass Diabetes \u201edas Vorzimmer zum Tod ist&#187;sagt Dr. med. Cattaneo. Durch die Wahl der am besten geeigneten Medikamente, ist es m\u00f6glich ein ganz normales Leben zu f\u00fchren, indem man auf seine Ern\u00e4hrung achtet, ohne sich extrem einzuschr\u00e4nken oder auf etwas zu verzichten: Ab und zu eine S\u00fc\u00dfigkeit ist bestimmt nicht verboten!&#8250; Es gibt also Lebensmittel, bei denen man besonders vorsichtig sein muss, weil sie einen hohen glyk\u00e4mischen Index haben, wie Teigwaren und Brot. Diese sollten bei einer Diabetiker-Di\u00e4t nicht v\u00f6llig ausgeschlossen werden, sondern in den richtigen Mengen verzehrt werden Typ-1- und Typ-2-Diabetes Wie unterscheidet sich Altersdiabetes von Jugenddiabetes? Es handelt sich um zwei v\u00f6llig unterschiedliche Krankheiten. Bei Typ-1-Diabetes (fr\u00fcher als \u201ejugendlicher&#187; Diabetes bezeichnet) besteht ein fast vollst\u00e4ndiger Mangel an Insulin, so dass t\u00e4glich mehrere Insulininjektionen erforderlich sind. Dagegen ist bei Typ-2-Diabeteszwar ein guter Insulinspiegel im K\u00f6rper vorhanden, aber er ist unwirksam; die Zellen \u201egehorchen&#187; den Botschaften des Insulins nicht mehr und verhindern, dass Zucker in das Gewebe gelangt, da wo er als Brennstoff dienen w\u00fcrde Diese Art von Diabetes, die 95 % der F\u00e4lle ausmacht, kann oft mit Medikamenten in Tablettenform behandelt werden. In beiden F\u00e4llen verbleibt der Zucker, bei unzureichender Behandlung, in einer zu hohen Konzentration im Blutkreislauf und verursacht verschiedene Arten von Sch\u00e4den. Diabetes und gef\u00e4\u00dfbedingte Komplikationen &#171;Ein jahrelanger \u00fcberh\u00f6hter Zuckerspiegel kann bei einem Diabetiker Komplikationen verursachen Durch den hohen Blutzuckerspiegel werden die Blutgef\u00e4\u00dfe nach und nach zerst\u00f6rt, so dass jedes Organ im K\u00f6rper gesch\u00e4digt werden k\u00f6nnte&#187; Die schwerwiegendsten Folgen von Diabetes sind Verminderung der Sehkraft, wenn die Netzhautarterien besch\u00e4digt sind Angina pectoris oder Herzinfarkt, wenn die Herzkranzgef\u00e4\u00dfe betroffen sind Nierenversagen, wenn schlecht eingestellte Diabeteswerte die Filterfunktion der Nieren ruiniert Schlaganfall, wenn die Halsschlagadern oder die Hirnarterien besch\u00e4digt sind Wadenschmerzen beim Gehen, bis hin zu Fu\u00dfgeschw\u00fcren und einer Amputationsgefahr bei Durchblutungsst\u00f6rungen der Beine. Mehr Bewusstsein f\u00fcr Diabetes, um rechtzeitig vorzubeugen Wie k\u00f6nnen wir im Vorfeld des Weltdiabetestages am 14. November das Bewusstsein f\u00fcr diese Krankheit versch\u00e4rfen? &#171;Mit einer regelm\u00e4\u00dfigen Blutuntersuchung, einmal im Jahr oder auch \u00f6fter, wenn der behandelnde Arzt es f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt, kann man rechtzeitig feststellen, ob Diabetes vorliegt oder nicht Es ist auch m\u00f6glich, ein Fr\u00fchstadium, den so genannten Pr\u00e4diabetes, zu erkennen: In solchen F\u00e4llen ist es oft m\u00f6glich, die Entwicklung einer schweren Form von Diabetes zu verhindern, indem man den Lebensstil verbessert und in manchen F\u00e4llen fr\u00fchzeitig mit Medikamenten beginnt Es gibt Menschen, die ein deutlich h\u00f6heres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken als andere: die \u00dcbergewichtigen und diejenigen, die Verwandte ersten Grades haben, die bereits an Diabetes leiden&#187; Wie entwickeln sich die Behandlungsmethoden bei Diabetes? \u201cAls ich 1996 meine Ausbildung in der Diabetologie begann, gab es nur Insulin und zwei Arten von Tabletten&#187;, erz\u00e4hlt Dr. med. Cattaneo. &#171;Im Laufe der Jahre sind viele neue Medikamente hinzugekommen; heute sind wir in der gl\u00fccklichen Lage, mehrere Arten von Insulin mit unterschiedlichen Wirkungen anzuwenden. Erh\u00e4ltlich sind insulinfreie Injektionspr\u00e4parate (einige mit sehr langer Wirkung und daher nur einmal w\u00f6chentlich zu spritzen) und 5 verschiedene Klassen von Antidiabetika in Tablettenform. 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